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Wie Magensäure und Sodbrennen zusammenhängen

Sowohl beim Menschen als auch Hund liegt der pH-Wert der Magensäure um 1.

Die Magensäure ist dazu da, den Nahrungsbrei zu zersetzen und aktiviert Enzyme, um die Eiweiße aufzuspalten. Je größer der Anteil an Zutaten, die viel Magensäure für die Zersetzung brauchen, desto mehr Magensäure wird auch gebildet. Es ist daher plausibel, anzunehmen, daß Hunde, die mit Knochen und einem hohen Fleischanteil gefüttert werden, mehr Magensäure mit pH = 1 bilden.

Manche Hunde, die mit soviel Magensäure nicht klarkommen, leiden an Sodbrennen, übergeben sich häufiger, andere mögen einfach nicht fressen. So ein Hund ist nicht wählerisch, weil er auf etwas Besseres wartet, sondern weil ihm schlicht zu schlecht ist, um zu fressen, oder das Futter hinterher regelmäßig Unwohlsein auslöst und daher gemieden wird.

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